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Dr. Roland Heintze,
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Akima Media GmbH
Hofmannstraße 54
81379 München
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midrange: Was der Hannoveraner Datenschutz-Patzer über öffentliche IT-Beschaffung verrät
Nach aktueller Berichterstattung von golem hat die Stadt Hannover Microsoft-365-Education-Lizenzen im Wert von rund 324.000 Euro erworben, ohne zuvor die für den Schulbetrieb zwingend erforderliche datenschutzrechtliche Grundlage sicherzustellen. Beim Kauf wurde lediglich ein Standard-Datenverarbeitungsvertrag geschlossen, anstatt das für Schulen gültige Data Processing Agreement zu vereinbaren.
Lizenz zum Stillstand: Was der Hannoveraner Datenschutz-Patzer über öffentliche IT-Beschaffung verrät
Der in Hannover bekannt gewordene Vorgang rund um den Einsatz von Microsoft 365 an Schulen wirft gleich mehrere grundsätzliche Fragen auf. Die Verwaltungspraxis einer einzelnen Kommune ist dabei nur der Ausgangspunkt – der Blick muss auf die strategische Ausrichtung öffentlicher IT-Beschaffung in Deutschland und Europa insgesamt fallen.
Was der Hannoveraner Datenschutz-Patzer über öffentliche IT-Beschaffung verrät
Der in Hannover bekannt gewordene Vorgang rund um den Einsatz von Microsoft 365 an Schulen wirft gleich mehrere grundsätzliche Fragen auf. Die Verwaltungspraxis einer einzelnen Kommune ist dabei nur der Ausgangspunkt – der Blick muss auf die strategische Ausrichtung öffentlicher IT-Beschaffung in Deutschland und Europa insgesamt fallen.
Updates für den Gebrauchtsoftwaremarkt
Es ist wirtschaftlich, die Lebensdauer von Assets zu nutzen und zwar auch bei Software-Assets. Zudem lässt sich in diesem Business im Einkauf auf Unternehmensseite einiges an Geld einsparen – auch in der vermeintlichen „Cloud-First-Ära“. | Dr. Stefan Riedl
„Die Vorstellung, dass irgendwann alles in der Cloud läuft und On-Premises verschwindet, hat sich schlicht nicht bewahrheitet.“ Lesen Sie das ganze Interview mit Andreas E. Thyen in der IT-Business.
NIS-2-Compliance gibt es nicht auf Knopfdruck
Ein Beitrag von Andreas E. Thyen, Präsident des Verwaltungsrats der LizenzDirekt AG, zum Thema NIS2 und SAM in der aktuellen Ausgabe des IT-Director (Springer Fachmedien).
Die Rückerlangung digitaler Souveränität ist äußerst anspruchsvoll
Im Interview mit ITWelt.at gibt Andreas E. Thyen, Präsident des Verwaltungsrats der LizenzDirekt AG, einen Ausblick auf die wichtigsten IT-Trends 2026 und erklärt, warum die digitale Souveränität Europas ein langjähriges Vorhaben ist, das nicht durch „Big Bang“-Ausstiege, sondern durch konsequente, schrittweise Entkopplung erreicht wird, in deren Zuge es gilt, Fähigkeiten aufzubauen, Optionen zu schaffen und Entscheidungsfreiheit zurückzugewinnen.
Digitale Souveränität erfordert mutige Entscheidungen
Während der Bundeskanzler die europäische digitale Souveränität als klares Ziel ausruft, fehlt auf Länder-Ebene noch eine gemeinsame Linie. Bayern begibt sich sogar noch tiefer in die Abhängigkeit von Microsoft – und nimmt dabei untragbare Risiken in Kauf. Schleswig-Holstein dagegen zeigt: Digitale Souveränität ist realisierbar, wenn man mutig und stringent voranschreitet. Dieser Weg ist zwar anstrengender, aber alternativlos.
Digitale Souveränität im Fokus
55 Experten haben uns heuer die Frage nach den wichtigsten IT-Trends für 2026 beantwortet. Wie schon in den Vorjahren spielen auch im laufenden Jahr die Dauerbrenner künstliche Intelligenz und Cybersecurity eine wichtige Rolle. Neu dazu gekommen ist im Zuge der geopolitischen Entwicklungen des vergangenen Jahres das Thema digitale Souveränität. Interessant ist zudem die immer wiederkehrende Aussage, dass es 2026 weniger um Trends bzw. die Einführung neuer Technologien geht, sondern darum, wie Unternehmen ihre digitale Handlungsfähigkeit nachhaltig sichern und echten Mehrwert aus bereits vorhandenen Systemen ziehen.
Lock-in 2.0: warum sich die Cloud-Fehler bei KI nicht wiederholen dürfen
Während das Jahr 2026 geopolitisch durch die Grönland-Frage mit einem Angriff auf territoriale Souveränität begonnen hat, spitzt sich in der IT ein Rechtsstreit zu, der Signalwirkung für unsere digitale Eigenständigkeit hat. Ein britischer Gebrauchtsoftware-Händler hat im Januar vor Gericht beantragt, dass Microsoft interne Dokumente zu seinem umstrittenen Lizenzprogramm »From SA« (From Software Assurance) offenlegen soll.
Lock-in 2.0? Cloud-Fehler dürfen sich bei KI nicht wiederholen
2026 wird es entscheidend sein, die richtigen Weichen zu stellen. Es braucht von Anfang an Portability-by-Design. Dieselben Fehler wie in der Cloud dürfen sich nicht wiederholen.
Im vergangenen Jahr wurde viel über die Bedeutung von Künstlicher Intelligenz und digitaler Souveränität geredet. Jetzt müssen Taten folgen. Denn während KI zunehmend in kritische Geschäftsprozesse integriert wird, läuft Europa Gefahr, noch tiefer in die Abhängigkeit von großen US-Anbietern zu rutschen.
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