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NIS-2-Compliance gibt es nicht auf Knopfdruck
Ein Beitrag von Andreas E. Thyen, Präsident des Verwaltungsrats der LizenzDirekt AG, zum Thema NIS2 und SAM in der aktuellen Ausgabe des IT-Director (Springer Fachmedien).
Die Rückerlangung digitaler Souveränität ist äußerst anspruchsvoll
Im Interview mit ITWelt.at gibt Andreas E. Thyen, Präsident des Verwaltungsrats der LizenzDirekt AG, einen Ausblick auf die wichtigsten IT-Trends 2026 und erklärt, warum die digitale Souveränität Europas ein langjähriges Vorhaben ist, das nicht durch „Big Bang“-Ausstiege, sondern durch konsequente, schrittweise Entkopplung erreicht wird, in deren Zuge es gilt, Fähigkeiten aufzubauen, Optionen zu schaffen und Entscheidungsfreiheit zurückzugewinnen.
Digitale Souveränität erfordert mutige Entscheidungen
Während der Bundeskanzler die europäische digitale Souveränität als klares Ziel ausruft, fehlt auf Länder-Ebene noch eine gemeinsame Linie. Bayern begibt sich sogar noch tiefer in die Abhängigkeit von Microsoft – und nimmt dabei untragbare Risiken in Kauf. Schleswig-Holstein dagegen zeigt: Digitale Souveränität ist realisierbar, wenn man mutig und stringent voranschreitet. Dieser Weg ist zwar anstrengender, aber alternativlos.
Digitale Souveränität im Fokus
55 Experten haben uns heuer die Frage nach den wichtigsten IT-Trends für 2026 beantwortet. Wie schon in den Vorjahren spielen auch im laufenden Jahr die Dauerbrenner künstliche Intelligenz und Cybersecurity eine wichtige Rolle. Neu dazu gekommen ist im Zuge der geopolitischen Entwicklungen des vergangenen Jahres das Thema digitale Souveränität. Interessant ist zudem die immer wiederkehrende Aussage, dass es 2026 weniger um Trends bzw. die Einführung neuer Technologien geht, sondern darum, wie Unternehmen ihre digitale Handlungsfähigkeit nachhaltig sichern und echten Mehrwert aus bereits vorhandenen Systemen ziehen.
Lock-in 2.0: warum sich die Cloud-Fehler bei KI nicht wiederholen dürfen
Während das Jahr 2026 geopolitisch durch die Grönland-Frage mit einem Angriff auf territoriale Souveränität begonnen hat, spitzt sich in der IT ein Rechtsstreit zu, der Signalwirkung für unsere digitale Eigenständigkeit hat. Ein britischer Gebrauchtsoftware-Händler hat im Januar vor Gericht beantragt, dass Microsoft interne Dokumente zu seinem umstrittenen Lizenzprogramm »From SA« (From Software Assurance) offenlegen soll.
Lock-in 2.0? Cloud-Fehler dürfen sich bei KI nicht wiederholen
2026 wird es entscheidend sein, die richtigen Weichen zu stellen. Es braucht von Anfang an Portability-by-Design. Dieselben Fehler wie in der Cloud dürfen sich nicht wiederholen.
Im vergangenen Jahr wurde viel über die Bedeutung von Künstlicher Intelligenz und digitaler Souveränität geredet. Jetzt müssen Taten folgen. Denn während KI zunehmend in kritische Geschäftsprozesse integriert wird, läuft Europa Gefahr, noch tiefer in die Abhängigkeit von großen US-Anbietern zu rutschen.
Warum sich die Cloud-Fehler bei KI nicht wiederholen dürfen
Im vergangenen Jahr wurde viel über die Bedeutung von künstlicher Intelligenz und digitaler Souveränität geredet. Jetzt müssen Taten folgen. Denn während KI zunehmend in kritische Geschäftsprozesse integriert wird, läuft Europa Gefahr, noch tiefer in die Abhängigkeit von großen US-Anbietern zu rutschen.
Mit Perpetual-Lizenzen aus der Broadcom-Kostenfalle
Die Cloud-Euphorie von Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz sinkt auf den Boden der Realität zurück. Wie eine Studie von CIO, CSO und Computerwoche zeigt, haben ein Viertel der Befragten bereits wieder Applikationen ins eigene Rechenzentrum zurückgeholt. Fast die Hälfe (47 Prozent) Prozent planen einen Rollback in den kommenden Jahren.
On-Premises-Software im Aufschwung – Mit Perpetual-Lizenzen aus der Broadcom-Kostenfalle
Nach der Übernahme von VMware durch Broadcom erlitten auch hier viele Software-Kunden einen regelrechten Preisschock. Jetzt suchen europäische IT-Entscheider in Behörden und Unternehmen nach Auswegen und planen die Migration. Doch es gibt eine andere Alternative: Wer (gebrauchte) On-Premises-Lizenzen mit Drittanbieter-Support kombiniert, kann seine VMware-Infrastrukturen noch viele Jahre unabhängig von Broadcom betreiben.
Mit Perpetual-Lizenzen aus der Kostenfalle – VMware-Kunden zwischen Preisschock und Cloud-Frust
Nach der Übernahme von VMware durch Broadcom erlitten auch hier viele Software-Kunden einen regelrechten Preisschock. Jetzt suchen europäische IT-Entscheider in Behörden und Unternehmen nach Auswegen und planen die Migration.
Doch es gibt eine andere Alternative: Wer (gebrauchte) On-Premises-Lizenzen mit Drittanbieter-Support kombiniert, kann seine VMware-Infrastrukturen noch viele Jahre unabhängig von Broadcom betreiben.
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