Im Streit um den Handel mit gebrauchter Software hat das Hamburger Landgericht am Freitag zwei Klauseln aus den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Herstellers SAP verboten. Damit folgte das Gericht einer EuGH-Rechtsprechung, lässt Softwareherstellern beim Umgang mit gebrauchten Lizenzen aber nur noch einen geringen Handlungsspielraum, erklärt Anke Fuchs, Rechtsanwältin bei SZA Schilling Zutt & Anschütz in ihrem Gastbeitrag über die daraus folgenden Handlungsoptionen der Softwarebranche.

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